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Open-Air-Kino an vier Abenden!

Ex Ornamentis nutzte dieses Jahr sein ganz besonderes Ambiente erstmals für zwei Open Air Kino-Wochenenden. Als Zuschauertribüne diente dabei das vierstöckige Strohballenstadion, so dass von allen Plätzen beste Sicht auf die Leinwand garantiert war. Die Kulisse für die Filmleinwand stellt der zehn Meter lange hölzerne Nachbau eines gesunkenen Piratenschiffs in Mitten der von Hanfpflanzen umgebenen Freifläche des Labyrinths dar. Filmliebhaber durften sich also auf ein ganz besonderes Ambiente freuen!

Dem Motto von Ex Ornamentis entsprechend begann am Freitag 11.08.06 um 21.00 Uhr die erste Vorstellung mit dem Klassiker unter den Piratenfilmen: “Fluch der Karibik Teil 1“ (ab 12 J.) - Wer dabei sein wollte, wie Superstar Johny Depp als Captain Jack Sparrow sein stolzes Piratenschiff, die Black Pearl zurückerobert, der war am Freitag bei Sonnenuntergang im Piratenlabyrinth genau richtig!

Am Sonntag 13.08.06 sollte mit „Grasgeflüster“ (ab 16 J.) eine Komödie über eine alte englische Dame gezeigt werden, die mit ihrem jungen Gärtner aus Geldnot Hanf anbaut. Allerdings handelt es sich im Film, anders als bei den Pflanzen im Hanflabyrinth, gerade nicht um „rauschgiftfreien“ Hanf. Leider mußte diese Vorstellung jedoch wegen Regens ausfallen.

Das zweite Open-Air-Kinowochenende steht im Zeichen bayerischen Humors: Dafür sorgte am Freitag den 18.08.06 der Film „Grenzverkehr“ (ab 12 J.), eine Kömödie über käufliche Liebe und das Erwachsenwerden an der Grenze zwischen Niederbayern und Tschechien und am Sonntag den 20.08.06 der Film „Die Scheinheiligen“ (ab 6 J.), ein Drama in einem oberbayerischen Dorf über das Fälschen von Heiligenfiguren und den Bemühungen eine alte Bäuerin zum Verkauf von Baugrund zu bewegen.

Horrornacht unter dem Motto Fluch der Karibik!

Schon legendär ist die Schatzsuche im Horrorlabyrinth, die dieses Jahr schon im achten Jahr stattfand. Die Gruselnächte standen 2006 natürlich unter dem Motto „Fluch der Karibik“. Für die Schatzsucher hieß es also sich bei der nächtlichen Schatzsuche in Acht zu nehmen vor den gruseligen Piratengestalten, die jedem Schatzsucher bei seiner Suche nach den drei echten Schätzen, die es zu finden gab, auflauerten! Selbstverständlich war auch Käptn Jack im Labyrinth anwesend und überwachte die Einhaltung des Piratenkodex während der wilden Schatzsuche. Erfolgreich waren schließlich glückliche Schatzsucher die ihre Taschenlampen mitgebracht hatten.